Herzogliches Schloss von Bayern

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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 22:01 
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Nun hier die Stellungnahme zu den Vorwürfen von Florian:

1. Es wird Bezug genommen auf den sogenannten Wahlbrief, dessen Strafe längst erledigt ist. In dem Urteil hiess es selber, ob Wahlbrief oder nicht, ist Auslegungssache.
Wenn jeder Amtsträger oder Bürgermeister, der in der letzten Zeit mit Anzeigen bombardiert wird, aus dem Amt entfernt werden solle, wäre nicht nur München ohne Bürgermeister, denn dann sollten alle gleich gehalten werden.



Die zu hohen Steuern wurden längst per Antrag für München heruntergesetzt, die Anträge für diese Steuererhebungen standen im Schloss und wurden auch bis zum heutigen Tage erst nie für München genehmigt.

Sämtliche Steuerzahlungen an die Grafschaft sind jeweils in passender Höhe immer erledigt worden.

Im Januar diesen Jahres sollten Münchener Bürger eine Steuer bezahlen von 9,50 Taler, worauf ich die Steuern runtersetzte auf 8 Taler, dieser Antrag lag dann im Schloss vor und wurde absolut nicht genehmigt, obwohl bei anderen Städten war dieses kein Problem.
Die nächste Steuerzahlung sollte wieder für die Münchener Bürger sich auf 9 Taler belaufen, ich stellte den nächsten Antrag auf Steuern von nur 7,50 Taler für die Bürger.
So dass eine sogenannte Überzahlung der Münchener Bürger dann um 3 Taler reduziert wäre, damit den Bürgern kein Nachteil entstehen soll.

Mittlerweile sind beide Anträge genehmigt.


Zu dem zweiten Thema:

Verteidigung von München:

Seit dem 11. Februar, bzw. schon Mittwochs, wurden die Verteidigungslanzen von Shemala und Roalwyn zur Sicherung von München zusammengestellt.

Seit diesem Zeitpunkt stehen beide Lanzen in Verteidigung, bzw. Roalwyns Lanze ist bekanntlich öhm, unterwegs. Roalwyns Lanze sollte dann urplötzlich, obwohl für das Banner vorgesehen, der Hauptmann aber nicht erreichbar, am Wochenende nach Augsburg geschickt werden.

Dann hiess es urplötzlich, den Montag drauf, ich solle gefälligst die Sicherungslanzen aus Bürgern, also reine Bürgerwehr, zumachen, auch wurde versucht mit Tauben, sämtliche Bürger, alles freiwillige Bürger, aus meiner Lanze abzuziehen, im Schloss wurde ich von Verteidigung ausgeschlossen. Ich selber bekam keine Information als Lanzenführerin.

Ich liess die Sicherungslanze für München trotzdem stehen und verteidigte immer noch.

Die Verteidigung München fand von Anfang an in Absprachen mit dem Hauptmann Bolord, also Armee statt, genauso wie mit dem SK München Robin-goodfellow

Alle Mitglieder in meiner Lanze, wie auch Roalwyns Lanze, wussten, dass die „Bürgerwehr“ nicht bezahlt werden kann vom Rathaus, sondern ich gab daher 2 Taler Brote aus, die ich als Bäckerin wie auch im Rathaus liegen hatte.

WO soll ausgerechnet ich ein Sicherheitsrisiko für München gewesen sein ?!


Nun, zu den Worten eines StA Azraels:

Ich verbitte mir sehr energisch diese Unterstellungen, ich habe mich „privat bereichert“.
Das ist Verleundung, sowie Unterstellung einer Unterschlagung.

Ich habe mich niemals irgendwie „bereichert oder sonstiges Taler unterschlagen“.

Ich habe oben schon angeführt, wie die Verteidigung ablief, genauso kurze Erklärung zu den sogenannten „Steuerdingen“....

All diese Sachen sind im Schloss in passenden Threads niedergelegt.

Und noch eine Kleinigkeit nachreichen:

(ICQ zählt nicht, logischerweise auch dort keine Absprachen oder sogenannte Genehmigungen, zumal ich nicht gezwungen werden kann, jemanden in ICQ zu nehmen, wenn ich dieses nun mal nicht möchte!!)

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 Betreff des Beitrags:
Verfasst: So 21. Feb 2010, 22:01 




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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 22:52 
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Adeliger des Herzogtums von Bayern

Registriert: Di 20. Okt 2009, 23:36
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Zitat:
Nun, zu den Worten eines StA Azraels:

Ich verbitte mir sehr energisch diese Unterstellungen, ich habe mich „privat bereichert“.
Das ist Verleundung, sowie Unterstellung einer Unterschlagung.

Ich habe mich niemals irgendwie „bereichert oder sonstiges Taler unterschlagen“.


Shemala, jeder der am öffentlichen Leben teilnimmt, weiß darüber bescheid, dass Ihr vor Kurzem von mir wegen § 8 Absatz (4) angeklagt wurdet und vom Richter für schuldig befunden wurdet.

§ 8 Absatz (4) besagt "Bürgermeistern und Ratsmitgliedern ist es verboten, sich durch ihr Amt ohne entsprechende Gegenleistung an öffentlichen Mitteln persönlich zu bereichern."

In diesem Sinne wurdet Ihr für schuldig befunden, daher ist es keine Unterstellung oder Verleumdung, da ich genau dies gesagt habe.

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~~~ Freiherr von Vohburg an der Donau ~~
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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 23:00 
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Registriert: Sa 26. Sep 2009, 13:57
Beiträge: 132
Auch mir ist heute dieses ungeheuerliche Schreiben, welches im Schloss kosiert nicht entgangen.

Zunächst möchte ich etwas zu der Einschätzung unseres Staatsanwaltes sagen.- Welcher offensichtlich in militärischen Fragen sehr bewandert ist - So dass er sehr schnell zu dem Ergebniss kommt, dass die Bürgermeisterin ein "Risiko für die Sicherheit der Provinz" sei.
Doch möchte ich als Armeeführer Bayerns meine Enschätzung der seinen entgegenstellen.
Es ist offenkundig so, dass die Bürgermeisterin Münchens - ebenso wie Roalwyn eine Bürgerwehr selbstsändig führt. Nun, dies ist aus eurer Sicht wohl ein Sicherheitsrisiko, denn viel mehr ist nicht passiert.

Sofort nachdem sich die Situation in Augsburg abzeichnete, verteidigten beide Lanze die HS - bisher sehe ich mmer noch kein Sicherheitsrisko!?
Dies is für eine Bürgerwehr Lanze völlig normal. Wie in solch einer Organisation üblich, hat keiner der Mitglieder einen Anspruch auf Vergünstigungen, dass dies doch durch die BM geschiet ist eher positiv hervorzuheben, denn zu kritisieren.

Bald darauf war klar, dass die Lanze von Roalwyn für andere Anwendungen vorgesehen war, für welche die Mitglieder sich freiwillig gemeldet hatten.
Doch bald mischte sich der Rat in die Angelegenheiten der BW ein.

:arrow: und dies muss hervorgehoben werden: Ohne jegliche rechtliche Grundlage. Die BW wurden mit Absicht so geschaffen, dass ein freiwilliger BWler möglichst wenig Pflichten hat. Das System basiert vielmehr auf Freiwilligkeit. Weder der Rat, noch die Armee hat eine Befehlsgewalt über die Bürgerwehr. Dies obliegt der BM.

Wie Shemala schon ansprach war wohl im Gespräch, dass die BÜRGERWEHR Lanze ohne deren Wissen nach Augsburg verlegt werden sollte. - Ein Himmelfahrtskommando meiner Einschätzung nach. Man konnte zwar damals noch nicht wissen, dass sich das Banner der Franzosen in Ausbildung befand, doch man konnte durchaus davon ausgehen. Zudem gab es mehrere Indizien die daraf hindeuteten. Wäre die Lanze aufgebrochen, wäre sie wahrscheinlich so wie einige andere von den Franzosen getötet worden.

Zumal bestand zu dem Zeitpunkt eine konkrete Gefahr für München selbst. Die Franzosen hatten nichts erbeutet, doch auf Beute ware sie angewiesen, gar nicht so unlogisch, dass München das nächste Ziel sein sollte. In dieser Situation ist es vielmehr die Pflicht einer "Befehlshabenden der Bürgerwehr" - was natürlich die BM ist - keine Truppen zu entsenden und die eigene Burg zu gefährden. Vielmehr wäre jedes andere Vorgehen ein Sicherheitsrisiko gewesen.

Ich sehe hier also konkret keinen Fehler ihrerseits, was die Verteidigung Münchens angeht. Natürlich hat die Armee schon sehr lange ein besonderes Augenmerk auf die HS und auch in dem Zusammenhang, habe ich nie Beschwerden des dortigen SK über die Bm gehört, eher im Gegenteil.
Auch die Kommunikation mit dem Bannerführer schien gut funktioniert zu haben. Es gab also von Seit den der Armee keine Streitigkeiten der mit der BM.

Ich komme letzt endlich also - immerhin als amtierender Armeeführer Bayerns, weshalb ich mir ein wenig Kompetenz zuschreiben will - zu einem gänzlich anderen Urteil, als ihr werter StA. Ich sehe keine Fehler in der Verteidigung der Bürgerwehr. Von daher komme ich zu dem Schluss, dass die BM ihre Aufgabe dort sehr gut erfüllt hat.

Hier sehe ich vielmehr den höchst zweifelhaften Versuch sich von einer - von eurer Seite aus - unliebsamen BM zu befreien. Den Großteil der anderen Vergehen könnte man auch Anderen anlasten - da bleibt die Frage, warum gerade die BM von München? Ich denke die Antwort kenne ich....

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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 23:34 
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Adeliger des Herzogtums von Bayern
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Werter Peter,

zur Bürgerwehr gehört aber auch, dass sie aus Zivilisten besteht. Und nicht zur Hälfte aus Soldaten, die dann die Absprachen mit der Bürgermeisterin als wichtiger erachten, als die Befehle ihrer SKs, des OFR oder mir selbst. Oder wie seht Ihr das?

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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 23:39 
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Werter Armeeführer Bayerns,

Zitat:
Ich komme letzt endlich also - immerhin als amtierender Armeeführer Bayerns, weshalb ich mir ein wenig Kompetenz zuschreiben will - zu einem gänzlich anderen Urteil, als ihr werter StA.


Der Antragsteller war aber kein geringerer als Flo., der im Orden der Königin dient. Wollt ihr dessen Kompetenz in punkto Sicherheit in Frage stellen?

Des Weiteren..
Zitat:
Dann hiess es urplötzlich, den Montag drauf, ich solle gefälligst die Sicherungslanzen aus Bürgern, also reine Bürgerwehr, zumachen, auch wurde versucht mit Tauben, sämtliche Bürger, alles freiwillige Bürger, aus meiner Lanze abzuziehen, im Schloss wurde ich von Verteidigung ausgeschlossen. Ich selber bekam keine Information als Lanzenführerin.


..sollte sich die Münchener Bürgermeisterin langsam mal fragen, warum sie von der Verteidigung ausgeschlossen wurde, statt diesen kleinen, aber feinen Punkt einfach zu übergehen. Scheinbar hat die Kommunikation ja doch nicht so gut geklappt, wenn die amtierende Bürgermeisterin der Hauptstadt Bayerns von dessen Verteidigung bei so einer brenzlichen Situation ausgeschlossen wird.

Zudem hörte ich, dass es zu großen Teilen eben keine freiwilligen Bürger, sondern bayerische Soldaten waren und über diese befehlt nicht die werte Bürgermeisterin, sondern die Armee.


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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 23:43 
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Adeliger des Herzogtums von Bayern

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Abgesehen davon, Herr Peter, Ich habe hier lediglich was zu der Verleumdung wegen der persönlichen Bereicherung gesagt, der Antrag stammt nicht von mir. Also lest doch zusätzlich zu dem "ungeheuerlichen" Schreiben auch die NAMEN der Personen und welche Position diese INNE halten...

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BeitragVerfasst: So 21. Feb 2010, 23:51 
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MaidAgrippina hat geschrieben:
Werter Peter,

zur Bürgerwehr gehört aber auch, dass sie aus Zivilisten besteht. Und nicht zur Hälfte aus Soldaten, die dann die Absprachen mit der Bürgermeisterin als wichtiger erachten, als die Befehle ihrer SKs, des OFR oder mir selbst. Oder wie seht Ihr das?


Natürlich habt ihr in dem Punkt recht. Die Soldaten aus der BW abzuziehen, welche Soldaten sind, ist natürlich richtig gewesen. Ich habe jedoch mit keinem Wort gegenteiliges behauptet.
Dies war richtig, doch weitergehend zu versuchen Einfluss auf die BW auszuüben war hingegen nicht legitim.

Ich weiß, dass der Antragsteller der Herr OFR ist. Das habe ich auch noch mitbekommen. Vielmehr habe ich jedoch euch, werter StA zitiert, da ihr ebenfalls und noch viel direkter behauptet Shemala wäre ein Sicherheitsrisiko. Ich hielt es daher für besser euch direkt anuschreiben, dies ist wohl auch gerechtfertigt, da ihr euren Namen ja quasi mit darunter gesetzt habt. ;)

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-Ratsherr zu Bayern in Position des Marschalls


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BeitragVerfasst: Mo 22. Feb 2010, 01:20 
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Beiträge: 769
Wenn wir die Ereignisse der letzten Monate in Dialogform niederschreiben würden, mit Regienotitzen versehen, könnte man aus der ganzen Thematik eine nette Tragikkomödie schreiben.

Ihr Titel: Kabale und Hiebe

Ohne die Beteiligten beleidigen zu wollen, aber haben wir nicht besseres zu tun, vor allem in Anbetracht der jüngsten Ereignisse, als uns wegen sowas gegenseitig die Bauchspeicheldrüse mit den Zähnen raus zu ziehen?
Haben wir das WIRKLICH notwendig? Müssen wir den jeden Monat alle Probleme mit dem juristischen Gummihammer niederprügeln?

Ohnehin ist hier fraglich, ob es denn noch gerecht wäre, die eine Bürgermeisterin zu feuern, und die andere nicht.
Begeben wir uns aber zuerst in das verschwommene Land der Konditionale.
Wenn [...] dann [...]

Shemala wird des Amtes enthoben
(Der Rat zu Bayern hat sich entschlossen nur Shemala aus dem Amt zu werfen.)
Shemala belibt einfach im Amt
Wenn der Rat sich entschließt Shemala des Amtes zu entheben, dann könnte sie sich dazu entschließen einfach im Amt zu verweilen. Dann blieb dem Rat nur noch die Möglichkeit eines Rathaussturms. Wenn der Rat zu diesem Entschluss kommt, werden einige Bürger auf die Barikaden gehen und das rathaus mit ihrem Leben verteidigen. In folge dessen wären die Bürgerunglücklich, die Provinz verliert Prestige ===> doof.

Sehmala geht aus dem Amt
Wenn Shemala daraufhin aus dem Amt geht, dann könnten einige Bürger sehr erzürnt sein . Die Legitimität und Initgrität des Rates könnte in Frage gestellt werden. Gesetze dadurch durch die Bürger für ungültig erklärt, und der neue Bürgermeister ignoriert werden usw. Es käme zu einer Klagewut, Chaos, evtl. zu einem (versuchten) Burgsturm. Die Bürger sind unglücklich. Der rat ist sauer. Die Provinz verliert Zeit geld und Prestige ==> doof.


Ich weiß, ich betreibe hier Schwarzmalerei. Aber wie es so schön heißt, Hoffe auf das Beste und Rechne mit dem Schlimmsten.

Allerdings steht diesem Antrag auf Amtsenthebung noch eine kleine Sache entgegen. "Idem ius omnibus" (Lat. = geiches Recht für alle)
Man stelle sich folgendes theoretsiches Szenario vor:
Bürgermeister A und Bürgermeister B sind beide eines Verbrechens Schuldig gesprochen worden, dass die Amtsenthebung per Antrag rechtfertigt.
A wird des AMtes enthoben. B nicht.

Das Gleichheitsprinzip vor dem Gesetz ist hier Thematik. Logisch wäre wenn A und B beide des Amtes enthoben würden, wenn man die im Reichsbullen und dem Gesetz zu Grunde liegenden Prinzipien einhalten sollte.

Jetzt stellen sich Argumentationsfargen.
Kann man in der "Urteilsfindung" A zurechnen, er würde schlecht bis gar nicht mit dem Rat zusammen Arbeiten bzw. kann man B zu gute halten, das er gut mit dem Rat zusammen arbeitet?
- Ich bin der Meinung , Nein. Da dadurch unter anderem die Botschaft vermittelt würde: 'Wenn man sich nur gut genug beim Rat einschmeichelt, muss man keine Rechtsfolge fürchten.'
Das Prinzip: 'Was für A gillt. muss für B auch gelten' muss unangetastet belieben.

Ich will an dieser Stelle abrechen, da ich die Absurdität des Falles glaube ich, ausreichend da gelegt habe.

Dieser Amtsenthebungsantrag NÜTZT KEINEM
Wenn die BM zu München aus dem Amt geworfen wird sorgt das nicht nur für innnere Instabilität, sondern auch dafür, das irgend jmenad einen Antrag gegen die BM zu Freising einreichen wird. Diesen müsste man dann wegen oben genannten Prinzip auch bejahen.
Das hätte zur Folge, dass Freisig sauer auf die GS wäre; München suer auf die GS wäre; und der Rat an Glaubwürdigkeit einbüßen würde.

Kompromissvorschläge, wie zum Beispiel beide BMs am Ende der laufenden Legislaturperiode auf Zwangsurlaub zu schicken um Abstand zu gewinnen und nach 1-2 Perioden wieder zur Wahl zu stehen wären möglich... aber wahrscheinlcih ebensowenig populär.

Daher hoffe ich, erwarte ich, verlange ich, dass der Antrag vorerst abgewiesen wird, und die Streitparteien sich nötigenfals zu einer Schlichtung zusammenfinden.Damit ist dem Herzogtum eher gedient.
Lasst Vernunft und Kompromissbereitschaft walten, und nicht scharfe Worte und dopplete Zungen.

MfG
Kayron

((PS: Ich will mit diesem Text niemanden anschwärzen, beleidigen oder auf irgendeine Art und Weise Anstoß erregen! Ich will jegllich auf die Sinnlosigkeit und auf die Konsequenzen dieses Antrages hinweisen, der zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt.))

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BeitragVerfasst: Mo 22. Feb 2010, 02:16 
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Mitglied des Rates von Bayern

Registriert: Fr 6. Nov 2009, 16:18
Beiträge: 298
Werter Kayron,

natürlich kommt dieser Antrag zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, aber ihr schiebt gleich dem Rat den schwarzen Peter zu. Eben weil die Situation so brenzlich ist, braucht München einen BM, der mit dem Rat zusammenarbeiten kann. Augenscheinlich ist dies der Münchener Bürgermeisterin nicht möglich, bzw ist es dem Rat nicht möglich aufgrund ihres Verhaltens. Nun frage ich mich - und letztlich stehen gewiss nicht nur 2 Ratsmitglieder hinter diesem Antrag - ob eine ganze Reihe Ratsmitglieder ALLE unfähig sind, sich mit der Münchener Bm zu verständigen, oder ob es vielleicht doch an ihrem Verhalten liegt?

Zu dem Gummihammer kann ich nur meine persönliche Meinung sagen. Manchen Menschen ist durch Diskussionsbereitschaft, Kompromißbereitschaft, Entgegenkommen einfach nicht bei zu kommen. Mir sind beide Ratsmitglieder, die den Antrag bis jetzt offiziell unterstützen, wohl bekannt und sie würden so einen Antrag nicht stellen/unterstützen, wenn es Aussicht auf eine Schlichtung, ein Einlenken seitens der Bürgermeisterin gäbe.

Zu all dem kommt hinzu, dass sie vor Gericht steht, weil sie vertrauliche Informationen an die Öffentlichkeit gegeben hat. In diesem öffentlichen Prozess, begeht sie lustigerweise das gleiche Vergehen gleich nochmal und gibt Informationen preis, an die sie nur als Bürgermeisterin gelangen konnte. Ein weiteres Indiz, dass die Grafschaft ihr einfach kein Vertrauen schenken kann, in der Vergangenheit nicht, jetzt nicht und auch in Zukunft nicht. Letztlich häufen sich einfach die Vergehen über Vertrauensbruch, Landfriendesbruch, Bereicherung an der Rh-Kasse. Wie lang soll das noch so weitergehen?

Was die Freisinger Bm mit all dem nun wieder zu tun haben soll, bleibt mir schleierhaft. Sie hat im Gegensatz zu Shemala ihre Fehler erkannt, bemüht sich um eine gute Zuasmmenarbeit mit dem Rat, hat das Gespräch mit der Herzogin gesucht. Da kann ich Kompromißbereitschaft erkennen, in diesem Fall, leider nicht.


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BeitragVerfasst: Mo 22. Feb 2010, 10:27 
Lange hatte das Weib nun dar gestanden und dem Gespräch gelauscht. Die Andeutungen gegen ihre Person häuften sich und wurden letzendlich sogar von einem Bürger direkt angesprochen, welcher genau so wenig verstand was sie mit dem Antrag gegen die Münchner Bürgerin zu tun hatte. Als das Weib schließlich die Schnauze voll hatte erhob 's die Stimm.

Es ist interessant wie man hier glaubt meine Person ob EINER Verurteilung einschätzen zu können. Ich denke die Damen und Herren sollten sich hier lieber mal zurück nehmen und überlegen, warum dieses Problem mit der Bürgermeisterin Münchens besteht und nicht mit MIR, und das der Antrag unseres Oberfeldrichters nicht alleinig auf das Vergehen gegen §8 Absatz 4, zu dem sie auch verurteilt wurde, zurück zuführen ist.
Nein, viel mehr sind es die weiteren Vergehen die hinzu kommen. Diese hat der OFR sorgfältig und ich möchte betonen objektiv aufgeführt.
Warum wurden der von der Bürgermeisterin Münchens bemängelte Steuerantrag bei ihr nicht genehmigt? Zumindest erst nach geraumer Zeit, aber die der anderen Bürgermeister schon? Das ist ganz einfach zu erklären, wenn man Rükfragen der Herzogin nicht beantwortet, obwohl man dieser eine Frist setzt, was schon eine Frechheit an sich ist, dann kann man auch nicht mit einer Genehmigung rechnen. Die anderen Bürgermeister haben ihre Anträge so formgerecht gestellt, dass keine Rückfragen offen waren, womit es dann auch zu einer Genehmigung kam.

Warum gibt es keine Sicherheitsprobleme mit den anderen Bürgermeistern?
Nicht nur München verteidigt derzeit zusätzlich das Rathaus / die Burg mit der BW.
Freising selbst hat einige BW Mitglieder zur Unterstützung nach München geschickt und diese umgehend den Befehlen der Armee unterstellt. Auch hier gibt es keine Probleme. Im Gegenteil, ich würde sogar behaupten, dass die Zusammenarbeit mit dem Hauptmann und OFR sehr gut funktionert. Für mich stellte sich gar nicht die Frage, ob ich MEIN GESETZLICHES RECHT ausnutzen soll um eine Art von MITSPRACHE zu erwirken weil es ja MEINE BW ist. Im Gegenteil, ich weiß aus Erfahrung das eine kontinuierliche, sichere Verteidigung NUR möglich ist, wenn EINER sagt was gemacht wird. Und das waren für mich in diesem Falle der Hauptmann oder OFR. Beide sind vor Ort, Beide haben den nötigen Zugang zu sicherheitsrelevanten Informationen und beide verfügen über eine mehr als ausreichende Kompetenz, um der Lage Herr zu werden.
Wenn es um die Sicherheit in unserem Land geht sollte man nicht Paragraphenreiter spielen und auf das Recht eines Paragraphen pochen.
Das sollte vor allem Euch, werter Armeeführer Peter der Einsiedlier mit der fachlichen Kompetenz, einleuchten.


Letzendlich bleibt mir nur zu sagen, dass ich mir sicher bin, auch gegen MICH würde solcher Eintrag eingereicht werden, wenn ich mehrfache Steuerverstöße und Vertrauensbrüche begangen hätte sowie eine Amtsbereicherung UND ein Sicherheitsrisiko wäre.
Bin ich aber nicht. Da liegt nun mal der feine Unterschied, ob das hier einigen Herren und Damen passt
sie blickt gen Peter, Kayron sowie Shemala oder nicht. Ich denke es ist doch ein wahrlich großer Unterschied, ob ein Bürgermeister EINMALIG gegen das Gesetz verstößt oder MEHRFACH.
Und Euch sei gesagt, werte Shemala, ihr könnt Eure Taten nicht mit denen anderer Menschen rechtfertigen. Dafür seid IHR ganz alleine verantwortlich und niemand anderes.


Dann wendet sie sich gen Kayron

An Euch scheint wohl vorbei gegangen zu sein, dass es hier nicht um mich geht.
Auch geht es hier nicht um die Probleme zwischen MIR und der Münchner BM.
Hier geht es einzig und alleine um SHEMALA als Bürgermeisterin und IHR Verhalten.
Hier geht es um IHRE Verstöße und IHRE Unfähigkeit mit dem Rat angemessen zusammen zu arbeiten.
Ich weiß nicht wieso ihr glaubt Euch hier einmischen zu können, wo ihr nicht mal einen Hauch von einer Ahnung bzgl. der internen Geschehnisse habt.

Was ich jedoch bemerkenswert auffällig finde, ist die Tatsache das sich hier lediglich DBP MITGLIEDER FÜR Shemala aussprechen. Nennt man das bei der DBP nun Loyalität unter Kollegen, dass man Vergehen von Amtspersonen schön spricht? Dann sollten sich unsere Bürger wahrhaftig Gedanken machen was oder wen sie da gewählt haben und bei der nächsten Wahl wählen wollen!


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